• Marion und Hans Joachim

Reise nach Norwegen im Corona Sommer

Aktualisiert: 11. Dez 2020


Nach Norwegen sollte unser Sommerurlaub 2020 gehen. So haben wir es im November 2019 geplant. Zu der Zeit hatten wir noch keine Ahnung, dass uns das Corona Virus überraschen und alle Pläne in Frage stellen sollte. Bis wenige Tage vor unserer Abreise hielt Norwegen die Grenze für Touristen geschlossen und erst am 15. Juli änderte sich das. So durften wir am 3. August wie geplant einreisen. Insgesamt wollten wir ca. 2800 KM durch Norwegen touren, angefangen in Kristiansand, nördlichster Punkt war Kristiansund. Wir hatten bereits im Vorfeld eine Reihe von Sehenswürdigkeiten entlang unserer Strecke ausgesucht, die wir erkunden wollten.


Tag 1+2

Unser erster Halt war Handewitt kurz vor der dänischen Grenze. Am nächsten Morgen ging es weiter nach Hirtshals, dort auf die Fähre und dann nach Kristiansand in Norwegen.


Der Parkplatz für die Fähre in Hirtshals ist ein etwas seltsamer Ort in der Mitte von NICHTS. Marion hat die ankommende Fähre fotografiert. Die Fähre ist ein Katamaran-Typ. Wir waren echt beeindruckt wie schnell wir in Norwegen waren.

In Kristiansand angekommen ging es Richtung Lyngdal, ins Rosfjord Strand Hotel. Dort kamen gegen 20:30 an, wurden sehr freundlich empfangen und haben noch ein super Essen bekommen.

Unsere erste Erfahrung mit Corona in Norwegen: tragt keine Maske sonst haben die Leute Angst vor euch.


Tag 3

Heute wollen wir den Lindenes Fyr Leuchtturm anschauen, war sehr interessant. Wir haben schöne Fotos gemacht, leider war es sehr bewölkt und das Licht zum Fotografieren bescheiden.




4. Tag

Heute war das Wetter sehr schön, sind zunächst am Rosfjord entlang gewandert, dann nach Loshaven zum Katland Fyr. Loshaven war sehr beeindruckend mit den schönen weißen Häusern am Meer - echt malerisch. Dann weiter nach Lista Fyr, dort gab es eine Installation von Norwegischen Fahnen- deren Bedeutung ist uns nicht klar geworden.


Dann ging es Richtung Egersund dort haben wir nur eine Nacht verbracht um dann Richtung Eidfjord aufzubrechen.


Tag 5

Heute sind wir 350 km via Stavanger, mit Fähren über Odda bis Eidfjord gefahren. Unterwegs gab es viel zu sehen. Besonders zwei eindrucksvolle Wasserfälle (Langvossen und Latevossen). Ich war überrascht über die vielen Obstplantagen am Fjord. Bei Ingrids Apartment gab es eine positive und eine naja Erfahrung: Das Apartment war ca. 40% billiger als ich gedacht hatte, leider auch nicht so luxuriös wie ich gehofft hatte. Direkt nebenan gab es ein super Restaurant, wo wir wunderbar gespeist haben nach der langen aber abwechslungsreichen Fahrt von ca. 6 Stunden.




Tag 6

Heute haben wir zuerst das schöne Wetter zum Fotografieren benutzt. Dabei lernten wir ein Motorrad Paar aus Hannover kennen die sich leider bald als Verschwörungstheotiker (Bill Gates!!) outeten - das war eine sehr verstörende Erfahrung. Gott sei Dank fanden wir danach ein Frühstücks Café dessen Inhaber sich als zur Zeit ziemlich unterbeschäftigter Tourguide herausstellte. Wegen Corona gab es keine Kreuzfahrer und für ihn daher keine Kunden. Wir kamen ins Gespräch und obwohl er uns heute nicht mit einer Tour dienen konnte - wegen anderer Verpflichtungen - gab er uns Tipps was wir anschauen könnten und das war großartig. Wir verbrachten den bisher besten Tag der Reise bei strahlenden Sonnenschein. Zunächst besuchten wir den Voringvossen (mit Regenbogen) dann den riesigen Stausee Sysenvatnet. Anschließend machten wir eine Wanderung auf dem Haggarvidda Plateau mit wunderbaren Aussichten auf Berge, Schneefelder (selbst im August) und völlig unberührte Landschaft. Es war ein super Tag!

Am Abend gingen wir wieder in unser schönes Nachbar Restaurant :) war super.





Tag 7

Heute Morgen war wieder super schönes Wetter. Wir sind in das nette Cafe zum Frühstücken gegangen und kamen mit den Inhabern ins Gespräch (einer Deutschen aus Nürnberg und einem Belgier, seit fast einem Jahr verheiratet - ich schätze beide so um die Mitte Fünfzig) Sie erzählten uns, dass das Café eine Notlösung ist, weil sich Ihre eigentlichen Pläne aufgrund der fehlenden Kreuzfahrer (für Eidfjord waren in 2020 187 Anlandungen geplant, zZ war das alles wegen Corona abgesagt). Daher keine Besucher in ihrem Museum und keine Touristen, die einen Tourguide buchen. Die Frau erzählte uns das sie zwar keine Verschwörungstheoretikerin sei, sie sich aber auch Frage ob das alles real sei - sie und auch Ihre gesamte Bekanntschaft kennen keinen Einzigen an Corona Erkrankten!!. Ich verstehe jetzt etwas besser wie Leute diese Gedanken haben können - weil ihr Lebensentwurf, ihre Planung aus dem Nichts und ohne ihr Zutun komplett zerstört sind und ihnen persönlich die Evidence fehlt, die das alles für sie glaubhaft machen würde. Könnte mir vorstellen das der Verschwörer von gestern eine ähnliche Erfahrung gemacht hat, die er uns allerdings nicht erzählt hat.



Wir bekamen vom Tourguide Tipps für unsere Fahrt nach Bergen. Bei strahlendem Wetter sind wir dann los. Es war eine super schöne Fahrt, wir haben ständig angehalten um Fotos zu machen und mussten uns nachher zügeln, damit wir auch Fortschritte in unserer Tour machen konnten. Überall unterwegs stießen wir auf die Infrastruktur für die Kreuzfahrtschiffe: große Parkplätze, super Toilettenanlagen und sehr schönen Aussichtspunkte - die zur Zeit natürlich einsam da lagen und für die wenigen Touristen die unterwegs waren total überdimensioniert waren.

In Bergen angekommen haben wir das Radisson Blue direkt gefunden (Google Navi seis gedankt) Parkhaus direkt am Hotel, alles super. Bei tollem Wetter sind wir am Hafen entlang geschlendert, haben die alten Hanse Häuser bewundert und viele Fotos gemacht. Nebenbei haben wir ein nettes Italienische Restaurant gefunden, wo wir draußen mit Aussicht auf den Hafen gegessen haben.





Tag 8

Heute sind wir bei strahlendem Wetter mit der Seilbahn auf den Floyen gefahren. Das ist der Hausberg in Bergen und man hat von dort eine wunderbare Aussicht auf Bergen und die weitere Umgebung. Der Andrang in der Bahn war wesentlich geringer, als ich aufgrund der Warnungen beim Fahrkartenkauf befürchtet hatte.

Oben angekommen hatten wir eine sagenhafte Aussicht - das Wetter war dazu natürlich großartig geeignet. Wir sind auf dem Floyen zu einem kleinen See gewandert und haben dann im Café auf dem Berg die Aussicht genossen - mit Krabbenbrot und Apfelkuchen - hat großartig geschmeckt.



Später, wieder unten in der Stadt, sind wir am Hafen entlang geschlendert, haben wieder in unserem schönen Italienischen Restaurant gegessen und dann im Hafen auf den Sonnenuntergang gewartet - der hier derzeit gegen 22:00 ist. Es war ein großartiges Erlebnis mit Marion auf der Hafentreppe zum Wasser zu sitzen und der Sonne bei ihrem Abschied für den heutigen Tag zuzusehen. Es war ein wunderschöner Tag.


Tag 9

Heute geht es zum Dragsvig Fjord Hotel - bin gespannt.

Wir hatten eine super Fahrt entlang wunderschöner Landschaft mit vielen Fotostops. Als wir am Dragsvik Fjord Hotel ankamen - die Überraschung - man hatte nicht mit uns gerechnet und das Hotel war zu. Wir hätten zwar ein Zimmer haben können, aber ohne Service (Frühstück, Abendessen etc.) fanden wir nicht so spaßig. Die Nachfrage nach Alternativen ergab das in Balestrand 3 Hotels sind die auch offen haben sollten. Im ersten Hotel - geschlossen, im 2. Hotel nur ein Zimmer für eine Nacht, im dritten Hotel wurden wir endlich fündig, das Kviknes Hotel, ein echter Knüller, besser hätten wir es nicht antreffen können. Schönes Zimmer, super Service, schöne Terrasse mit Aussicht auf den Fjord, gutes Restaurant - was will man mehr.



Tag 11

Heute sind wir Richtung Geiranger Fjord aufgebrochen. Waren etwas nervös ob wir unsere Fähre bekommen würden. Hat aber trotz etlicher schöner Fotostops, ohne Probleme geklappt. In Hellesylt angekommen trafen wir ein junges Paar im VW Camper, die waren etwas geschockt über den Preis der Fähre nach Geiranger. Marion und ich hatten den Gedanken die beiden etwas zu sponsern, erstaunlicherweise wollten sie das aber doch nicht annehmen - na ja, man kann niemanden zu seinem Glück zwingen - wir wollten in Anbetracht unserer eigenen Kinder nur etwas helfen. Aber war so auch OK.

Der Fährenmitarbeiter erzählte uns, dass der Hellesylt Fjord sehr bekannt für seine vielen Lachse ist und man sie zur Zeit auch springen sehen kann. Tatsächlich glauben wir, dass wir Lachse haben springen sehen.

Als die Fähre kam, fing es leider an zu regnen, wir haben trotzdem schöne Fotos von den Sieben Schwestern schießen können. In Geiranger angekommen lockerte der Himmel auf. Von unserem Hotel Utsieken, hatten wir eine super Aussicht auf den Fjord, allerdings war es 10 Minuten später so nebelig, dass man nichts mehr sehen konnte.

An für den nächsten Tag ist allerdings wieder schönes Wetter angesagt. Na schauen wir mal…


In einem Cafe in Hellesylt fanden wir diese beiden Fotos, die die Kreuzfahrt damals und heute festhalten.

Wahrlich ein Unterschied. Da sind wir wirklich froh, dass zur Zeit keine Kreuzfahrer unterwegs sind :)



Tag 12

Wir erwachen mit strahlenden Sonnenschein und super Sicht auf den Fjord. Heute ist der ideale Tag um zum Dalsnibba zu fahren, einer der schönsten Aussichtspunkte in Europa. Das haben wir in die Tat umgesetzt und das Ergebnis auf Fotos festgehalten - einfach umwerfend!




Tag 13

Heute ist der Himmel wieder etwas bedeckt. Wir wollen zu den Trollstigen. Die Strecke ist nicht so weit, aber voller Serpentinen. Marion hat aber gut durchgehalten. Man hat dort sehr gute Aussichtspunkte geschaffen und wir fanden, dass den Straßenbauern Respekt zu zollen ist. Ein wahres Paradies für Fotografen und Motorradfahrer.







Tag 14

Heute geht es ans Meer in die Nähe von Kristiansund. Das Hotel ist das Hustadvika Guesthouse und liegt wunderschön am Atlantik. Wir haben ein sehr schönes Zimmer mit Terrasse und super Ausblick auf das Meer.

Wir schauen uns noch etwas um und essen dann im Restaurant des Guesthauses zu Abend. Es gibt nur ein Menue, aber sehr schmackhaft. Ehrlich gesagt wäre es auch hier in der Einsamkeit schwierig eine Alternative zu finden. Nach dem Essen kann ich noch ein paar tolle Fotos vom Sonnenuntergang machen.



Tag 15

Ich wache um 4:00 auf und sehe eine sehr schöne Wolken Konstellation mit einer winzigen Mondsichel. Das muss ich fotografieren. Leider muss ich dazu erst einmal mein Stativ aus dem Auto holen. Als ich fertig zum Fotografieren bin ist Marion auch wach geworden und not amused. Aber so ist das….


Ich mache ein paar Fotos, wobei es natürlich dauert bis der Mond wieder hinter der Wolke hervorlugt. Die Fotos sind super schön, besonders wie die Wolken über die Berge streifen.

Nach dem Frühstück machen wir uns auf die Great Atlantic Road zu erkunden. Das Wetter ist strahlend schön und wir legen etliche Stopps für Fotos ein.


Unterwegs stärken wir uns mit einem Garnelen Baguette, einfach köstlich (auch wenn das Baguette etwas laff war).

Anschließend waren wir auf dem Felsen im Meer vor unserem Hotel, ich wollte gerne ein Panoramafoto auf dem Felsen machen. Dabei sahen wir, dass sich die Wellen an einigen Felsen weiter draußen im Meer sehr malerisch brachen. Ich schätze wir haben dort mindestens eine Stunde gestanden und den Wellen zugeschaut und natürlich fotografiert. Wir konnten uns kaum von dem Anblick lösen.

Wieder zurück am Hotel bemerkten wir, das eine ganze Menge Möwen an einer bestimmten Stellen im Meer schwammen und darüber flogen. Bei genauerem Hinschauen entdeckten wir, das sie fischten und aus der Luft wie Pfeile ins Wasser eintauchten um Fische zu fangen. Wir verfolgten und fotografierten das Schauspiel eine ganze Weile und konnten uns kaum lösen.


Am nächsten Morgen war die Stimmung am Meer völlig anders. Das Meer war völlig glatt und die Sonne stand als goldener Ball am niedrig am Himmel. Eine wunderschöne Stimmung, die wir sehr schön fotografisch festgehalten haben.

Nach dem Frühstück ging es weiter in die Berge, nach Dovre.


Tag 16+17

Heute war ein Fahrtag, unser Hotel war eine alte Poststation. Sehr schön gemacht, jede Menge Holz… Da es noch früh war, fuhren wir nach Dombas, um uns nach Möglichkeiten für Elch oder Moschus Safaris zu erkundigen. Der Inhaber des Geschäfts erklärte uns, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit Elche an eine bestimmten Stelle von der Straße aus beobachten können und das wir mit etwas Glück Moschus Ochsen von einem sehr gut zu begehenden Aussichtspunkt sehen könnten (Snohetta). Wir dachten, wir fahren mal in die Richtung und machen uns mit der Umgebung vertraut. Unterwegs hielten wir an einem Parkplatz an und stiegen auf einen kleinen Hügel um uns umzusehen. Und tatsächlich entdeckte ich etwas großes Braunes im Grass auf der anderen Straßenseite, das sich als Elch entpuppte. Bei genauerem Hinsehen mit den Teleobjektiven entdeckten wir insgesamt 6 Tiere. Was für ein Glück. Natürlich fotografierten wir, was das Zeug hielt, bis die Elche weggegangen waren und ein Gewitterguss vertrieb. Was für ein Erlebnis.


Am nächsten Tag besuchten wir nochmal die Stelle und konnten wieder Elche sehen, leider nicht so fotogen wie am Tag zuvor. Danach machten wir uns zum Aussichtspunkt Snohetta auf. Vom Parkplatz konnten wir den gesamten Weg zum Aussichtspunkt sehen. Uns wurde gesagt, dass es ca. 1,5km sei und leicht zu gehen.

Das leicht zu gehen stimmt, aber die Steigung war mit dem Fotoequipment ganz schön anstrengend. Wir waren beide ganz schön geschafft als wir oben ankamen.



Als Belohnung gab es allerdings Moschusochsen zu sehen. Eine nette junge Frau in der Aussichtspunkthütte zeigte uns wo sie waren und wir konnten sie dann auch in weiter Ferne fotografieren. Allerdings ohne Tele - keine Chance. Eine ganze Reihe von Besuchern schielte ganz neidisch auf unsere Teleobjektive.

Allerdings muss auch gesagt, werden das Panorama war göttlich. Wir hatten eine wunderbare Aussicht auf große Teile des Dovre Fjells, sehr beeindruckend!



Tag 18

Heute ist wieder ein Fahrtag. Diesmal die längste Strecke der Tour in Norwegen, 407km. Klappt allerdings besser als wir gedacht haben - teilweise dürfen wir sogar 100 km/h fahren.

Das Hotel ist ein B&B das von einem holländischen Ehepaar geführt wird. Sehr schön, der Mann macht die Küche, die Frau ist für Handwerkliches und Deko verantwortlich. Sehr geschmackvoll gemacht, leider liegt unser Zimmer direkt zur Straße und ist daher etwas laut. Man kann eben nicht alles haben :(


Tag 19-21

Heute war wieder Fahrtag. Wir hatten ca. 270km bis Mandal. Unterwegs rief unser Fährlunternehmen an: Unsere Fähre die wir gebucht hatten war wegen eines Defekts eingestellt worden. Wir hatten die Wahl entweder am Sonntag oder am Samstag von Langesund nach Hirtshals übersetzen. Keine gute Nachricht, Langesund hatten wir gerade passiert und sind nicht happy, das wir dahin zurückfahren müssen. Wir wählen Sonntag, da wir ja sonst am nächsten Morgen wieder zurück müssten.

Leider war das die falsche Wahl, denn das 'Hotel' in Mandal stellt sich als Ferienwohnung heraus. Groß, schön direkt über dem Hafen gelegen, mit Balkon aufs Meer. Allerdings ziemlich abgewohnt, das Restaurant war schon seit Anfang August zu, Frühstück war im Kühlschrank (eingefrorenes Brot, Käse, Wurst, Butter, Obst:( - nicht was wir erwartet haben). Zum Abendessen müssen wir nach Mandal. Da wir keine Lust auf ein Restaurant dort hatten, holen wir uns im Supermarkt Krabben, frisches Brot und ein Six-Pack Pils. Damit genießen wir den Sonnenuntergang von unserem Balkon und beschließen schon morgen abzureisen.



Per Internet buche ich die Fähre für den nächsten Tag und ein Hotel in Handewitt - unser ursprüngliches Hotel an der Ostsee hat für die nächste Nacht keine freien Zimmer - also storniere ich den gesamten Aufenthalt. Am nächsten Tag bringt uns die Fähre nach Hirtshals und nach einer Nacht in Handewitt fahren wir am Montag nach Hause.

Bye bye Norwegen, es war eine sehr schöne Tour mit vielen wunderbare Landschaften, Stimmungen und Begegnungen. Besonders dankbar sind wir im Nachhinein das keine Bustouristen oder Kreuzfahrer unterwegs waren. Corona hatte also auch positive Effekte :( für uns.



Auch wenn das Ende der Reise etwas anders ablief als geplant, es war eine wunderbare Tour.


Zur Info wo wir überall waren haben ich eine kleine Übersicht eingeführt.




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